Vereinsgeschichte:


Im Jahre 1877 schlossen sich eine Anzahl Rheinecker Bürger zusammen und gründeten den Schützenverein St. Hubertus. Damit stellten die Gründer sich unter den Schutz des Heiligen Hubertus.  
Es gab kaum eine Familie, die nicht irgendwann ein Mitglied in den Reihen der Schützen hatte. Es gehörte damals schon viel Idealismus und Sportsgeist dazu mit der schweren „Donnerbüchse“ auf dem Rücken zu Fuß die Schützenfeste in anderen Orten zu besuchen.
Im Jahre 1877 wurde auch die erste Vereinsfahne gekauft, die uns als einziges Dokument aus der Vereinsgründung noch erhalten geblieben ist. Die Vereinschronik, das Vereinsgewehr und die Königskette gingen in den Kriegswirren verloren.
Die Schützen hielten ihre Versammlungen und Feste regelmäßig bis zum Beginn des 1. Weltkrieges ab. Nach Kriegsende wurde das Vereinsleben wieder aufgenommen. Durch den Einfluss der Besatzungsmacht wurde der Vereinsname in „Eintracht Rheineck“ umbenannt.
Der erste Schützenplatz war an der Straße nach Gönnersdorf, an der nordöstlichen Spitze des jetzigen Campingplatzes, errichtet. Zur damaligen Zeit schoss man noch von der Straße über den Vinxtbach.

Auf dem Bild aus dem Jahre 1927 sind die drei Fähnriche des Jahres 1927, Theo Jäger, Josef Domm und Josef Bahles zu sehen.

 
Aus dem Jahr 1928 existiert ein Bild vor der Gastwirtschaft zur Burg Rheineck. Dort versammelte sich die Rheinecker mit dem Junggesellenverein links und der  St. Hubertusschützen rechts.

Kirmes 1928


Durch die Folgen der politischen Entwicklung im Nationalsozialismus wurde der Verein 1937 aufgelöst. Von dem Vereinsvermögen unternahmen die Schützen eine zünftige Moseltour.

Bei der Versammlung zur Wiederbegründung der Bruderschaft am 08 12.1962 im Gasthaus „Zur Alten Mühle“ fanden sich 16 Interessenten ein, um das Vereinsleben sportlich und gesellschaftlich wieder aufleben zu lassen. Davon erwarben 15 die Mitgliedschaft.
Ein Foto von Dezember 1962 zeigt die ersten 10 aktiven Schützen in Uniform. Peter Inden sen., Alois Ohm, Werner Oehl, Herbert Führ sen., Jakob Hochscheid, Emil Jäger, Peter Inden jun., Kunibert Seul, Peter Klaes, und Dieter Dragun. Nicht auf dem Foto sind die Gründungsmitglieder Heinz Schreiber, Phillip Distelrath, K. H. Wankmüller, Arthur Dragun und Oskar Degen. Am 01.01.1963 erfolgte die Vorstandswahl.


Folgende Schützen bildeten den ersten Vorstand:
1. Vorsitzender Alois Ohm
2. Vorsitzender und Hauptmann Peter Inden sen.
Kassierer Werner Oehl
Schriftführer Jakob Hochscheid
1. Offizier Peter Klaes
2 .Offizier Heinz Schreiber
Alterspräsident Phillipp Distelrath

Ferner beschloss die Versammlung  eine Aufnahmegebühr von 5 DM und einen Monatsbeitrag von 2,50 DM zu erheben. Als Vereinslokals wurde die Gaststätte „Zur Alten Mühle“ gewählt.  
Am 19.01.1963 wurde der Kauf eines KK Gewehr beschlossen. Am 10.03.1963 fand mit dem angeschafften KK-Gewehr das erste Schießen statt und zwar auf der Kegelbahn im Hotel Schönberger. Ferner wurde beschlossen, einen Fahnenschrank zu bauen.
Die Mitglieder des Vereins begannen im März 1963 mit dem Bau des jetzigen Schützenplatzes. Eine Planierraupe wurde zum ebnen des Platzes bestellt und Peter Klaes besorgte Holzschwellen für den Bau des Kugelfanges. Zur Begleichung der ersten Unkosten wurde von jedem Mitglied ein Sonderbeitrag von 5 DM erhoben.
Am 23.06.1963 wird das erste Schützenfest in Gönnersdorf besucht.
Das erste Schützenfest in Rheineck fand am 22 September 1963 statt.
Die Bruderschaft gehört auf Bezirksebene dem Rhein-Ahr Bund an, besucht jedoch aufgrund der räumlichen Nähe die meisten Schützenfeste im Bezirk des Brohltalbundes. Aus dem Rhein-Ahr-Bund werden die Schützenfeste in Bad Breisig, Oberbreisig und Brohl besucht.
Am 13.10.1963 nahm Pastor Schmitz in Vertretung von Vereinspräses Pastor Otto Schade, die Platzeinweihung vor. Anschließend fand das erste Königsschießen statt, bei dem Heinz Schreiber als erster die Königswürde errang.
Im April 1964 wurde der Vereinsname Eintracht Rheineck in Schützenbruderschaft St. Hubertus Rheineck 1877 umbenannt. Damit hatte man sich wieder seinem alten Schutzpatron zugewandt.

Peter Klaes wurde 1968 zum Brudermeister gewählt.

Einmal im Jahr veranstaltet der Bezirksverband Rhein-Ahr ein Bezirkskönigsschießen, an dem einige Schützen der Bruderschaft teilnehmen dürfen. 1968 wurde Herbert Führ sen. erster Bezirkskönig der Bruderschaft im historischen Schießen. Aufgrund seines Erfolges findet 1969 das Bezirkskönigsschießen im Historischen Schießen in Rheineck statt.

Im Juni 1969 hatte man mit dem Bau eines Wirtschaftsgebäudes und den Toiletten angefangen.

Die Schützenkönige der Vereine im Rhein-Ahr-Bund treffen sich auch einmal im Jahr um den Bezirkskönig im Scheibenschießen zu ermitteln. Der Bezirkskönig ist berechtigt, am Bundeskönigsschießen in Bad Godesberg teilzunehmen. Paul Kochanek, König des Jahres 1969/70 wurde der erste Bezirkskönig der Bruderschaft im Scheibenschießen. Zwei sehr erfolgreiche Jahre für den Verein.

1970 wurde die Jungschützenabteilung gegründet. 1971 wurde Herbert Führ sen. zum Jungschützenmeister gewählt. Er hatte einen wesentlichen Anteil am Aufbau der Jungschützenabteilung aus der ein Teil der heutigen Bruderschaft rekrutiert wurde. Dieses Amt hatte Herbert Führ bis 1981 inne.

Nach der Stadternennung fand 1970 die erste Stadtmeisterschaft in Oberbreisig statt, wo sich unsere Bruderschaft den ersten Titel eines Stadtmeisters sicherte.

1971 richteten wir erstmals die Stadtmeisterschaft aus.

1973 wird Kunibert Seul (Schießmeister 1966-1981) Bezirkskönig im historischen Schießen.

1974 richtet die Bruderschaft wieder das Bezirkskönigsschießen  und den Bruderschaftstag aus. Das Hochamt fand am Bruderschaftstag in der Burgkapelle statt.

1975 wird die Vereinsfahne von 1877 zur Reparatur in die Bonner Fahnenfabrik gebracht.

1976 wird Alterspräsident Josef Bahles mit dem Hohen Bruderschaftsorden ausgezeichnet und konnte in diesem Jahr mit seiner Frau Anna die goldene Hochzeit feiern. Für das Goldhochzeitspaar wird am Abend zuvor ein Fackelzug veranstaltet, an dem das ganze Dorf teilnimmt. Am nächsten Tag wurden die Jubilare mit der Kutsche zum Festhochamt in die Kapelle gefahren.

In den Jahren 1976/1977 wurde ein Großteil des Grund und Bodens des heutigen Schützenplatzes erworben, wodurch ein weiterer Ausbau der heutigen Anlage ermöglicht wurde. So wurden z. B. für das 399 qm große Grundstück des damals neuen Burgbesitzers Hillebrand 4,00 DM bezahlt Nicht im Besitz befindliche Parzellen wurden langfristig gepachtet. Diese Grundstücke sind zum Teil dem Verein geschenkt oder käuflich erworben worden. Die Schützenhalle und die Schießanlage sind mit den Jahren in Eigenleistung entstanden. Sicherlich hat sich in den Jahren seit 1963 der eine und andere Schütze bei der Arbeit besonders hervorgetan. An dieser Stelle soll niemand hervorgehoben werden sondern allen gedankt werden, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben.

1976 geht der vom damaligen Ministerpräsidenten Dr. Helmut Kohl gestiftete Wanderpokal im Bezirkspokalschießen des Rhein-Ahr-Bundes endgültig nach Rheineck.

1977 feierte die Schützenbruderschaft ihr 100jähriges Bestehen. Die Bruderschaft zählte im Jubiläumsjahr 31 aktive Schützen, 17 inaktive Mitglieder und 12 Jungschützen. Präses der Bruderschaft war zu dieser Zeit Pastor Karl Korbach, Bruder des damaligen Regierungspräsidenten Heinz Korbach.
Auf der Wiese gegenüber dem Schützenplatz war ein Zelt für ca. 400 - 500 Personen aufgebaut worden, in dem am 05.08.1977 der Festkommers stattfand.
Musikalische Darbietungen brachten die beiden Männergesangvereine aus Bad Breisig und Oberbreisig, das Fanfarencorps Rot-Weiße Husaren Brohl sowie der Musikclub Fidelio, der uns bis heute zum Königsschießen und Martinszug musikalisch begleitet. Selbst der Rheinecker Kapelle wurde von den Schützen für das Festhochamt ein neuer Anstrich verpasst.
Brudermeister Peter Klaes begrüßte zum Kommers Präses Karl Korbach, Landrat Dr. Egon Plümer, der für den verhinderten Regierungspräsidenten Heinz Korbach, Schirmherr der Veranstaltung, die Festansprache hielt und Bürgermeister Jörg Zenthöfer. Alterpräsident Josef Bahles wurde für 55 Jahre Mitgliedschaft und Hauptmann Peter Inden für 40 Jahre Mitgliedschaft im Schützenverein geehrt. Zu Gast war auch Burgenkönig Herbert Hillebrand, der die Burg Rheineck 1976 erwarb. Mit einer großzügigen Spende ermöglichte er der Bruderschaft den weiteren Aufbau.
Aus dem Rhein-Ahr- und Brohltalbund machten 16 Bruderschaften Ihre Aufwartung zum Jubiläum. Einige Pokale und Zinnteller sind noch Zeugnis des Jubiläums. Jubiläumskönigs des Jahres 1976/77 war Willy Hochscheid. 1977/78 sicherte sich Günter Polzer die Ehren eines Jubiläumskönigs. Hermann Bernardy wurde Jungschützenprinz und Werner Jäger Schülerprinz

1978 war St. Hubertus Rheineck Ausrichter des Bezirkspokalschießens.

1980 wird die Bruderschaft als gemeinnützig anerkannt. Dieter Jäger Bezirksjungschützenprinz.

In den folgenden Jahren konzentrierte sich die Vereinsarbeit im Wesentlichen auf den weiteren Ausbau der Schützenhalle den Schießstand. Es wurden eine Theke und Küchenraum, sowie Toiletten gebaut. Dahinter entstand der Luftgewehrraum, mit einer 10 Meter Bahn.
Wie schon erwähnt gehört die Bruderschaft dem Schützenbund Rhein-Ahr an, besucht aber die  Schützenfeste des Brohltalbundes, sowie die Schützenfeste bei St Viktor Oberbreisig, St. Marien Bad Breisig und St. Matthias Brohl, die ebenfalls dem Schützenbund Rhein-Ahr angehören.
Am ersten Sonntag des Monats Juli feiert die Bruderschaft ihr jährliches Schützenfest bei dem Vereine aus dem Brohltalbund und der Stadt Bad Breisig zu Gast sind, also jene Vereine deren Schützenfeste die Bruderschaft besucht. Ein gutes Schützenfest garantiert dem Verein auch gute Einnahmen und die Bruderschaft kann durchweg mit den Ergebnissen der Schützenfeste seit der Wiederbegründung zufrieden sein.
Entsprechend den finanziellen Erfolgen konnten auch die Schützenhalle, die Schießanlage immer weiter ausgebaut und modernisiert werden. Nach einer immissionsrechtlichen und sicherheitstechnischen Überprüfung durch die Kreisverwaltung Ahrweiler im Jahr 1982 wurde der Bruderschaft zur Auflage gemacht, eine Mauer um den Schießstand zu ziehen. Es war nicht nur eine finanzielle Herausforderung für die Bruderschaft, sondern auch eine persönliche Herausforderung an alle Schützen bei der Errichtung der Mauer zu helfen. Sogar die Fußballer des Hotel Rheineck haben Hohlblocksteine zum Mauern in den Hang geschafft. Natürlich nicht ganz selbstlos. Dafür durften die Fußballer die Halle nutzen. Die Kosten für die Mauer sollten ca 30.000 DM betragen. Die Mitglieder hatten sich verpflichtet zur Finanzierung der Baumaßnahme 3 Jahresbeiträge im Voraus zu zahlen. Erst 1991 sollte die Mauer endgültig fertig werden.

Am 06 Mai 1984 verstarb Alterspräsident Josef Bahles (Fähnrich von 1927) im Alter von 86 Jahren. 1985 wurde Peter Inden zum neuen Alterspräsidenten gewählt.

1984 wurde Silvia Wankmüller Bezirksjungschützenprinzessin.

Am 06.06.1987, 25 Jahre nach der Wiederbegründung der Bruderschaft wurde das Kaiserschießen ins Leben gerufen. In einem Festakt am Vorabend des Kaiserschießens wurde  11 der Wiederbegründungsschützen mit einer Plakette geehrt. Teilnahmeberechtigt am Kaiserschießen waren alle Könige der letzten 25 Jahre. 18 ehemalige Könige nahmen am  Kaiserschießen teil. Kein geringerer als Alterspräsident Peter Inden wurde der erste Kaiser der Bruderschaft.
Dieses Amt sollte er nun fünf Jahre bis zum nächsten Schießen innehaben. Leider verstirbt Peter Inden 1989 im Alter von 73 Jahren. Mit allen Ehren und unter großer  Anteilnahme auswärtiger Schützen wird er zu Grabe getragen.

1989 wird Herbert Führ jun. Schützenkönig der Bruderschaft und 1990 Bezirkskönig im Scheibenschießen.

1989 wird Alexander Kurp  Bezirksjungschützenprinz im sportlichen Schießen.

Mitglieder der Schützenbruderschaft nehmen seit Mitte der 70ger Jahre an den sportlichen Schießwettbewerben. Einer der aktivsten Mitglieder ist Hans-Josef Morschhausen, der 1989 für seine Verdienste im sportlichen Schießen und in der Vorstandsarbeit geehrt wurde.

Ganz in der Nähe des Schützenplatzes entsteht in den Sechziger Jahren der Campingplatz Rheineck. Die Camper sind schon bald Gäste der Veranstaltungen der  Bruderschaft und interessieren sich auch für eine aktive Teilnahme. Der Jubiläumskönig des Jahres 2001/2002, Horst Steiber war 1975 der erste Camper der aktiver Schütze wurde. Ihm folgten in den nächsten Jahren noch einige Camper mehr. Rudi Sprach, Walter Menzel und Werner Füllung, die auch 2014 noch Mitglieder der Bruderschaft sind. Ende der Siebziger Jahre wurde erstmals beim Königsschießen für die Camper ein Campingpreisadler ausgeschossen. Die Camper mussten nicht selbst schießen, sondern konnten sich einen Schützen suchen. 1986 wurde nun der Campingkönig ins Leben gerufen. Auf den Campingkönigsadler mussten die Camper aber selbst schießen. Erster Campingkönig wurde Paul Prauss aus Aachen.

Nach 22 Jahren Vorsitz als Brudermeister stellt sich Peter Klaes 1991 nicht mehr zur Wahl. Neuer Brudermeister wird Helmut Berlin der drei Jahre als stellv. Brudermeister fungiert hat. Angesichts seiner großen Verdienste ernennt die Versammlung Peter Klaes zum Alterspräsidenten.

Auf Anregung des Präses Pastor Menzenbach veranstaltet  die Bruderschaft mit dem Bürgerverein Rheineck und dem FC Hotel Rheineck 1991 ein „Kapellenfest“. Zu Gast war auch Kaplan Stephan Ackermann, der  2014 schon einige Jahre Bischof des Bistums Trier ist. Der Erlös des zweitägigen Festes belief sich auf ca. 12000,- DM und dient der Renovierung der Rheinecker Kapelle.

Am 08.12. 1991 wird Pastor Michael Hoellen feierlich in sein Amt in Bad Breisig eingeführt, gleichzeitig wird er damit der Präses der in der Pfarrgemeinde Bad Breisig ansässigen Schützenvereine. Er löst damit Pastor Paul Menzenbach ab der seit 1984 Pastor in Bad Breisig war und  nach Königsfeld versetzt wird.

1991 steckte sich die Bruderschaft wieder ein großes Ziel. Die veraltete Toilettenanlage musste neu gebaut und vergrößert werden. Baukosten ca. 32.000,- DM davon entfielen ca. 20.000,- DM auf Rohbaukosten. In Eigenleistung und mit fachmännischer Beratung aus den eigenen Reihen wurde die neue Toilettenanlage 1996 fertiggestellt. Auch die Küche erhielt einen neuen Anstrich und eine von Erwin  Inden gespendete, sehr gut erhaltenen Küche. Der bislang nur zum Luftgewehrschießen genutzte Raum ist in einen Allzweckraum umgestaltet worden.

1992 2. Kaiserschießen Herbert Führ jun. ist der Kaiser für die nächsten 5 Jahre
1992  Beim 60. Jubiläumsschießen wird Herbert Führ sen. Bezirkskönig der Bezirkskönige.

1994 schenkt die Erbengemeinschaft H.Führ sen./Ernst Baltes der Bruderschaft ein 362 qm Grundstück auf dem Schützenplatzgelände. Der Verein verfügt nun über 3538 qm eigenen Grund und Bodens.

1995 wurde zum erstenmal eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen. Sowohl mit dem Luftgewehr als auch mit dem KK-Gewehr musste der Vereinsmeister sein können unter Beweis stellen. Brudermeister Günther Berlin holte sich den Titel des Vereinsmeisters.

1995 Schießmeister Klaus Beykirch wird Bezirkskönig im Rhein-Ahr Bund. Damit ist die Bruderschaft 1996 Ausrichter des Bezirkskönigsschießens.

1996 holt Klaus Beykirch sich im Verein den Titel des Schützenkönigs und wird beim anschließenden Ausscheidungsschießen der Schützenkönige Bezirkskönig im Scheibenschießen. Er nimmt am Bundeskönigsschießen teil und schießt dort 27 von 30 Ringen.

1996 hieß der Vereinsmeister Robert Lathe.

1997 Drittes Kaiserschießen, Andreas Rochert heißt der Kaiser bis zum Jubiläumsjahr 2002.
Am 01.02.1997 verstirbt unser langjährige  Schützenbruder Kunibert Seul. Er war Schießmeister von 1966-1981. Der gelernte Schreiner hat noch bis 1996 die Geld- und Königsadler hergestellt.

1999 wurde Helga Lüke Schützenkönigin (zum 3mal in der Vereinsgeschichte eine Frau). Im Ausscheidungsschießen der Könige wurde sie im Juli 2000 Bezirkskönigin im Scheibenschießen. Sie hat anschließend am Bundeskönigsschießen in Erkelenz teilgenommen.

Seit 1999 sind in der Schützenhalle immer wieder Umbau- und Renovierungsmaßnahmen durchgeführt worden. So wurde der Thekenraum abgetrennt, die Außenmauer erneuert, Thermopenglasfenster und eine neu Holzdecke  eingebaut. Mit der Halle soll ebenso verfahren und eine Heizung eingebaut werden.

Bei den Neuwahlen im Januar 2000 wird Günther Berlin der neue Brudermeister.

2002 feiert die Bruderschaft ihr 125 jähriges Jubiläum.
Im Jubiläumsjahr besteht Vorstand aus folgenden Mitgliedern:
Brudermeister Günther Berlin
Stellv. Brudermeister Hans-Josef Morschhausen
Kassierer Rainer Kloppe seit 1988
Schriftführer Karl-Heinz Bernardy seit 1983
Hauptmann Rudi Sprach
Erster Offizier Gerd Hochscheid
Zweiter Offizier Walter Menzel
Schießmeister Klaus Beykirch seit 1994
Fähnrich Peter Hartz
Platzwart K-H Wankmüller seit 1966
Schützenkönig ist Horst Steiber

Zum 125-jährigen Vereinsjubiläum haben die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1877 Rheineck e.V.  am Freitag, den 02.08.2002 zum Festkommers in die Jahnhalle in Bad Breisig eingeladen. Der Festkommers wurde vom Jagdbläserkorps Bad Breisig unter der Leitung von Walafried Malzkorn mit den Rheinfanfaren eröffnet und  mit den Klängen des Musikclubs Fidelio, unter der Leitung von Christopf Schnitker marschierten 12 Gastkönige mit Fahnen in die Jahnhalle ein. Karl-Heinz Bernardy, dem die Moderation des Festkommerses übertragen war, stellte die Schützenkönige und eine Schützenkönigin mit ihren Begleitungen den Festgästen vor. Aus den Händen des amtierenden Schützenkönigs Horst Steiber erhielten die Majestäten ein Blumengebinde. Unter den Majestäten befanden sich auch Bezirkskönig im historischen Schießen Michael Rohs aus Bodendorf und der 2. Bezirkskönig im Scheibenschießen Josef Schneider aus Bad Breisig.
Der Einladung sind insgesamt 20 Schützenbruderschaften u Schützengesellschaften aus den Bezirken des Rhein-Ahr - und des Brohltalbundes gefolgt.
Brudermeister Günther Berlin wies in seiner Begrüßungsansprache darauf hin dass in der heutigen schnelllebigen Zeit, die immer mehr zur Ellbogengesellschaft wird und von Egoismus geprägt wird, es wichtig ist sich an Ideale  der Schützen „Glaube, Sitte, Heimat „ zu erinnern und diese nicht aus den Augen verlieren dürfen.
Der Einladung der Rheinecker Schützen waren gefolgt, der Diözesanbundesmeister Paul-Robert Vogel aus Leutesdorf, Bezirkspräses, Dechant Dr. Johannes Meyer aus Remagen, der Präses der Bruderschaft, Pastor Michael Hoellen.
Auch die politischen Beamten und Mandatsträger machten dem Jubiläumsverein ihre Aufwartung. Mitglied des Bundestages, Andrea Nahles (SPD) und Wilhelm Josef Sebastian (CDU), Mitglied des Landtages, Beate Reich (SPD) Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Bad Breisig, Hubert Busch, Ihm galt als Schirmherr des Jubiläumsfestes ein besonderer Willkommensgruß.
Aus dem Bad Breisiger Vereinsleben sind der Einladung gefolgt, der Sportschützenverein, die Karnevalsgesellschaft, der Angelsportverein, der Verkehrs und Verschönerungsverein Oberbreisig, der Bürgerverein Rheineck, der FC „alte Mühle Rheineck“ und die. MGV Liedertafel Bad Breisig, die unter der musikalischen Leitung von Klaus Weber auch einige musikalische Beiträge leisteten. Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK Ortvereins Bad Breisig waren nicht nur als Gäste erschienen sondern zeichnete auch für die Sicherheit der Veranstaltung verantwortlich.
Der Schirmherr des Jubiläums, Bürgermeister Hubert Busch  ließ in seiner Festansprache nicht nur allgemeine und vereinsspezifische Schützengeschichte Revue passieren, sondern präsentierte das Schützenbrauchtum  in Rheineck als eine wichtige kulturelle und gesellschaftliche Einrichtung. Dies ließ er nicht nur für die Rheinecker Schützen gelten, er  wollte damit auch alle anderen Schützenvereine mit einbezogen wissen.
Diözesanbundesmeister Paul-Robert Vogel überreichte nach seinen Grußworten an Brudermeister Günter Berlin die Hochmeisterplakette des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. Köln.
Landrat Dr. Jürgen Pföhler ging in seinen Grußworten auch auf die kulturellen und gesellschaftlichen Verdienste der Schützenbruderschaft  um das Leben im Stadtteil  Rheineck ein.
Bezirkspräses Dr.  Johannes G. Meyer und Präses Pastor M. Hoellen wünschten den Verantwortlichen in ihren Grußworten auch für die Zukunft eine gute Hand  bei der Verwirklichung der Schützenideale.
Brudermeister G. Berlin und Schriftführer K-H Bernardy zeichneten verdiente Schützen für ihre Treue und Verdienste aus.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet:
Willi Hochscheid, Werner Fülling, Rudi Sprach und Horst Joch. Das Silberne Verdienstkreuz erhielt Schießmeister Klaus Beykirch, der Hohe Bruderschaftsorden ging an Kassierer Rainer Kloppe und Schriftführer K-H Bernardy.
Vier der sieben noch lebenden Wiederbegründungsmitglieder aus dem Jahr 1962 sind mit einem Ehrenteller ausgezeichnet worden Hierbei handelte es sich um Werner Oehl, K-H Wankmüller, Heinz Schreiber und Herbert Führ sen. Herbert Führ sen. der sich noch aktiv am Vereinsleben und Schießwettbewerben beteiligt, erhielt aus den Händen des Brudermeisters auch noch die Auszeichnung zum Alterspräsidenten der Bruderschaft.
Die anwesenden Vereinsabordnungen nahmen anschließend alle die Gelegenheit war in  einem kurzen Grußwort zu gratulieren und ein Geschenk zu überreichen. Die St. Hubertus
Schützenbruderschaft 1877 Rheineck e.V. bedankte sich bei den Ehrengästen und Abordnungen mit einem Erinnerungsteller, den der Brudermeister überreichte.
Der Musikclub Fidelio, den eine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit den Rheinecker Schützen verbindet, rundete die Jubiläumsveranstaltung mit einem musikalischen Potpourri ab.
Am Sonntagmorgen, dem 4.08.2002, fand die heilige Messe in der Schützenhalle statt, die von Pastor Ralf Braun aus Gönnersdorf zelebriert wurde. Hierbei wurde die neue Fahne der Bruderschaft eingeweiht.
Samstag und Sonntag den 3. und 4. 08.2012 fanden die Jubiläums-Schießwettbewerbe statt.
Der Rumpf des Kaiser- und Königsadler von 2002 stammt noch aus der Werkstatt von Kunibert Seul und finden beim Jubiläumsschießen 2002 einen würdigen Rahmen.
Schießmeister Klaus Beykirch wird der Kaiser für die nächsten 5 Jahre. Jubiläumskönig wird Peter Hartz.
Anlässlich des Königsschießens im Jahr 2004 wird Brudermeister G. Berlin als erster der Rheinecker Schützen von Diözesanbundesmeister Paul-Robert Vogel mit dem Schulterband ausgezeichnet.

2004 wird Robert Lathe Schützenkönig der Bruderschaft und 2005 Bezirkskönig im Scheibenschießen (24 Ringen, 2. Platz). Auch der jeweils zweitplazierte ist berechtigt am Bundeskönigsschießen teilzunehmen.

2007 wird Helga Lüke die erste weibliche Kaiserin der Bruderschaft.

2008 wird Lisa Degen beim Bezirkskönigsschießen in Westum Bezirksjung-schützenprinzessin.

2009 wird Brudermeister Günther Berlin mit dem 83. Schuss Bezirkskönig im historischen Schießen bei der Schützenbruderschaft in Oberwinter.

Am 05.09 2010 richtete unsere Bruderschaft das Bezirksschießen im historischen Schießen aus. Das Schießen beginnt mit einer Festandacht in der St. Marienkirche in Bad Breisig, zelebriert von Bezirkspräses Dechant Dr. Johannes G. Meyer. Vom ehem. Hotel Richter geht der Festzug mit 15 Gastvereinen des Bezirksverbandes Rhein-Ahr zur Kranzniederlegung an die Rheinecker Kapelle und von dort aus auf den Schützenplatz in der Mühlenstr.
Erst um 21.22 Uhr fiel der Adler mit dem 146. Schuss von Rüdiger Heuser aus Westum von der Stange. Nach der Siegerehrung der erfolgreichen Bezirksschützen zeichnete Bezirksbundesmeister Sigi Belz die Rheinecker Schützenbrüder Rudi Sprach, Hauptmann und Helmut Berlin, 1. Offizier mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz aus.

2011 wird (nach 1997) wieder ein Vereinsmeister ausgeschossen. Geschossen wird mit dem KK-Gewehr im K.O.-System. Der erste Platz ging an Robert Lathe auf den Plätzen 2 und 3 folgten Walter Menzel und Helga Lüke.

2012 wird sie von Brudermeister Günther Berlin als Kaiser für die nächsten 5 Jahre abgelöst.

Am 01.10.2012 trauert die Bruderschaft um Herbert Führ sen. Ehrenmitglied und letzter der Gründungsmitglieder von 1962.

Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms wird die Schützenhalle in Rheineck 2012 in die Förderung aufgenommen und in ein Schützen und Bürgerhaus umgebaut werden.

 

2013

 

 

Rheinecker Schützen ernennen Helmut Berlin zum Ehrenvorsitzenden


Traditionell feiern die Hubertusschützen aus Rheineck am ersten August-Wochenende ihr Königsschießen. In diesem Jahr stand der Samstag ganz im Zeichen der Wiederbegründung der Bruderschaft vor 50 Jahren im Dezember 1962.
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Helmut Berlin, langjähriger Brudermeister, im Beisein von Bundesmeister Siggi Belz und Verbands-/Stadtbürgermeister Bernd Weidenbach von Brudermeister Günther Berlin zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Bundesmeister Siggi Belz verlieh Rainer Kloppe, seit 1988 Kassenwart der Bruderschaft, im Namen von Hochmeister Emanuel Prinz zu Salm-Salm das Sebastianus Ehrenkreuz und Herbert Führ das Silberne Verdienstkreuz. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten Bernhard Jäger sen. und Hans Josef Morschhausen eine Erinnerungsplakette.

 

 

 

Robert Lathe (König, Vereinsmeister und Bezirksmeister 2013)

Anlässlich des Vereinsjubliläums hatten die Rheinecker Schützen alle ehemaligen Vereinsmajestäten (Könige, Prinzen) der letzten 50 Jahre eingeladen und einen Jubiläums-Pokaladler ausgelobt. Den Rumpf des Pokaladlers schoss Gerd Hochscheid (König 1975). Auf die Bestecke waren erfolgreich Klaus Beykirch (Krone), Herbert Führ (Zepter), Günther Berlin (Reichsapfel), Gerd Hochscheid (Kopf), Robert Lathe (linker Flügel), Alexander Kurp (rechter Flügel), Klaus Beykirch (Schweif).

Robert Lathe heißt der neue König des St. Hubertus Schützenbruderschaft Rheineck. Zum dritten Mal nach 2004 und 2009 schoss er mit der 16mm Büchse den Vogel treffsicher von der Stange. Zuvor hatte Mitbewerber Werner Fülling den Vogel bis auf einen rd. 2 cm dicken Span von der Stange geschossen.

Beim Herbstabschlussschießen sorgte der amtierende König Robert Lathe für das sportlich herausragende Ergebnis. Im Wettbewerb um die „goldene Eichel“ schoss er neben 14 von 15 Pfändertreffern mit dem Luftgewehr (aufgelegt) die maximale Ringzahl von 300 Ringen (Vereinsrekord). Seine gute Form stellte Robert Lathe auch im Finale der Vereinsmeisterschaft unter Beweis und sicherte sich zum fünften Mal in Folge den Titel. Beim Kampf um die „silberne Schützenschnur“ war Hans-Oskar Degen erfolgreich. Andreas Flohe sicherte sich gleich zwei Wanderpokale. Zum einem konnte er sich als erster Sieger um den auf Pfänder ausgeschossenen von Bürgermeister Bernd Weidenbach neu gestifteten Wanderpokal durchsetzen, zum anderen holte er den Rumpf des Wankmüller-Wanderpokals von der Stange. Nach fast 80 Schüssen konnte Evelyn Kloppe den Rumpf des Frauenadlers von der Stange holen.

 

 

 

 

 

Treffpunkt Brohl Bahnhof für die Hinfahrt nach Engeln

Schützentour:
„Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah“ getreu diesem Motto wählten die Mitglieder der St. Hubertus Schützenbruderschaft 1877 Rheineck für ihren diesjährigen Ausflug das Brohltal als Ziel. Mit dem Vulkanexpress fuhr die dreißig köpfige Gruppe unter Führung von Brudermeister Günther Berlin und König Robert Lathe begleitet von der Herbstsonne gen Bahnhof Engeln.
Auf „Schuster´s Rappen“ ging es vom Bahnhof Engeln aus am Fuße der Burg Olbrück vorbei zum Bahnhof Oberzissen, um von dort mit dem wartenden Stahlroß wieder nach Brohl zu fahren.
Zum Abschluss kehrte die wackere Reisegruppe in den Lokschuppen der Brohltal-Eisenbahn ein und ließ den Abend mit Spanferkel und einem gepflegten Gerstensaft und Tanzmusik von „Dj Siggi“ gemütlich ausklingen.

 

 

 

 

Sebastian Görke schwenkt auf dem Campingplatz die Fahne (Foto: M. Rübenach)

Kirmes in Rheineck:
Am Kirmessonntag erfolgte nach dem von Pastor Günter Marmann in der Rheinecker Kapelle zelebrierten Kirmeshochamt die Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof. Anschließend wurde zum Frühschoppen in die Schützenhalle eingeladen. Mittags gab es die von den Schützenfrauen hergerichtete „Rheinecker Schlachtplatte“. So gestärkt setzte sich nachmittags mit musikalischer Unterstützung der Wormersdorfer Landsknechte der Festumzug in Bewegung. Zu Ehren der Schützenmajestäten , der Rheinecker Neubürger sowie verschiedenen Jubilaren wurde von Fähnrich Sebastian Görke das Fähnel geschwenkt. Die so Geehrten dankten den Festzugteilnehmern mit flüssiger und fester Wegzehrung.  Bereits nach Einbruch der Dunkelheit endete der Zug, der von der freiwilligen Feuerwehr Bad Breisig gesichert wurde, in der Schützenhalle.

 

 

 

 

 

 

2014  

Günther Berlin gewinnt die Einzelwertung

 

Rundenwettämpfe 2013/2014

 

Altersklasse LG aufgelegt:
1. Mannschaft
1. Günther Berlin (Schnitt von 296,5 von 300 Ringen)

Seniorenklasse LG aufgelegt:
3. Mannschaft
4. Günther Berlin

Schützenklasse LG:
3. in der Mannschaft
4. Klaus Kurp im Einzel

Weiter Information sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bezirksverband-rhein-ahr-1931.de/sport/

 

   

Bezirksmeisterschaft 2014

 

Schützenklasse LG:
1. Mannschaft mit 792 von 900 Ringen (A. Rochert 268, K. Kurp 267, H. J. Morschhausen 257)

Schützenklasse KK 3-Stellungskampf:
1. Mannschaft mit 723 von 900 Ringen (A. Rochert 256, K. Kurp 240, H. J. Morschhausen 227)

Schützenklasse Olympisch Match:
1. Hans-Josef Morschhausen mit 531 von 600 Ringen

Damen II LG:
1. Karin Führ mit 247 von 300 Ringen

Altersklasse LG aufgelegt:
1. Robert Lathe mit 299 von 300 Ringen

Weiter Information sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bezirksverband-rhein-ahr-1931.de/sport/

 

  

Diözesanmeisterschaft 2014

 

Altersklasse LG aufgelegt:
9. Mannschaft 880 von 900 Ringen (R. Lathe 299, K. Beykirch 293, H.-O. Degen 288)
2. Robert Lathe (299 Ringe von 300 Ringen)
38. Klaus Beykirch (293 Ringe von 300 Ringen)
69. Hans-Oskar Degen (288 Ringe von 300 Ringen)

Altersklasse KK aufgelegt:
9. Mannschaft 830 von 900 Ringen (R. Lathe 283, K. Beykirch 276, H.-O. Degen 271)
27. Robert Lathe (283 Ringe von 300 Ringen)
45. Klaus Beykirch (276 Ringe von 300 Ringen)
52. Hans-Oskar Degen (271 Ringe von 300 Ringen)

Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
http://www.dv-trier.de/Meisterschaften/DM_2014/DM_2014_Ergebnisse.pdf

  

  

Schützenfest in Rheineck

 

Rheinecker König Robert Lathe, Brudermeister Günther Berlin, Bezirkskönig Andre Frenzel (von links nach rechts)

Zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder befreundeter Bruderschaften des Brohltal Schützenbundes aus Gönnersdorf, Burgbrohl, Niederzissen, Oberzissen, Kell, Nieder-Oberweiler und Wassenach sowie des Rhein-Ahr Schützenbundes aus Oberbreisig, Niederbreisig und Brohl konnte Brudermeister Günther Berlin auf dem Rheinecker Schützenfest willkommen heißen. Einen besonderen Willkommensgruß richtete er an die amtierenden Majestäten. Im Namen aller Schützen gratulierte er dem Brohler Andre Frenzel, der vormittags mit 29 Ringen beim Ausscheidungsschießen der Könige des Bezirks Rhein-Ahr erfolgreich war und sich für das Bundeskönigsschießen qualifizierte. Natürlich vergaß er nicht dem Zweitplatzierten Robert Lathe, amtierender König der Rheinecker Hubertusschützen, zu seiner Leistung zu gratulieren.   

Allen Teilnehmern wünschte der Brudermeister Glück beim Setzen auf die Schießlisten und eine ruhige Hand und ein sicheres Auge am Schießstand. Auf der 35-Meter-Schießanlage hatten die Schützen dann Gelegenheit mit dem Kleinkalibergewehr auf insgesamt 60 Geldadler und 1 Preisadler, der mit 8 Preisen für Haushalt und Handwerk gut bestückt war, anzulegen. Über die Einhaltung der Regularien wachte die Schießkommission aus Brohl und Nieder-Oberweiler. Für das leibliche Wohl sorgten die Schützenfrauen zur vollen Zufriedenheit der Gäste.

 

 

Königschießen in Rheineck (Günther Berlin wird König 2014)

 

Günther Berlin (König 2014)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Ruth Menzel bei ihrem Siegesschuss zur Bürger- und Campingkönigin

Die St. Hubertusschützen in Rheineck ermitteln traditionell am ersten Wochenende im August ihren Schützenkönig. Das Königsschießwochenende beginnt am Samstag mit dem Ausschießen des Campingpreisadlers, der Vereinsmeisterschaft und des Bürger- und Campingkönigs. Im gemeinsamen Wettkampf der Rheinecker Bürger und der sich im Tal Rheineck seit Jahren wohlfühlenden Camper wurde Ruth Menzel, Camperin und Ehefrau des amtierenden Königs der St. Marien Schützen, mit dem 18. Schuss zur Bürgerkönigin. Auf die Bestecke waren erfolgreich Kopf Dennis Straßfeld, linker Flügel David Kreyer, rechter Flügel Jessica Graff, Schweif Sylvia Balkhausen.

 

 

 

 

 

Brudermeister Günther Berlin gratuliert den erfolgreichen Schützen der Vereinsmeisterschaft [v. l. Günther Berlin, Vereinsmeister Robert Lathe, Ronaldo (Platz 2), Andreas Flohe (Platz 3), Walter Menzel (Platz 3)]

Vereinsmeister wurde Abonnementsieger Robert Lathe, der sich bei der im Europacupmodus ausgeschossenen Vereinsmeisterschaft, im Finale gegen Mersudin Duhic (genannt Ronaldo) durchsetzte. Seit vielen Jahren schießen die Camper unter sich einen Preisadler aus, der auch in diesem Jahr wieder mit hochwertigen und begehrten Sachpreisen bestückt war. Treffsicherheit bewiesen Günter Hebestreit (Krone), Dennis Straßfeld (Reichsapfel), Dietmar Gaier (Zepter), Ingrid Klinkenberg (Kopf), Barbara Gerlitz (linker Flügel), Guido Balkhausen (rechter Flügel), Manfred Schmitz (Schweif), Barbara Gerlitz (Rumpf). Den Samstagabend ließen die Schützen nach der Ehrung der Tagessieger durch Brudermeister Günther Berlin in gemütlicher Runde ausklingen.

 

 

 

 

 

 

Am  Sonntagmorgen trafen sich die Schützen auf dem Schützenplatz zum Königsfrühstück des amtierenden Königs Robert Lathe. Zu Gast waren (wie in jedem Jahr) die Schützen von St. Marien Bad Breisig mit Fahne und eine Abordnung der St. Viktor Schützen Oberbreisig.
Um 09:30 Uhr zelebrierte Pastor Klaes in der Schützenhalle die Heilige Messe zu Ehren der heiligen Hubertus und Laurentius. Nach der Messe und dem Empfang der Fahnen und Majestäten ging der Festzug unter Leitung von Hauptmann Rudi Sprach und der musikalischen Begleitung von Fidelio Brohl zum Ehrenmal auf dem Rheinecker Friedhof. Mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal gedachten die Schützen ihrer verstorbenen Vereinskameraden. Nach Rückkehr zur Schützenhalle spielte Fidelio zum musikalischen Frühschoppen auf.
Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl servierten die Schützenfrauen ihren Schützen und Gästen der Bruderschaft zum gemeinsamen Mittagsessen.
Um 14 Uhr begannen die Schießwettbewerbe mit dem Serienschießen. Als bester Schütze erwies sich auch hier Robert Lathe, der Andreas Flohe und Mersudin Duhic (genannt Ronaldo) auf die Plätze verwies.

14 Schützen schossen den vom ehemaligen Präses der Bruderschaft, Pastor Menzenbach, gestifteten Pokal aus, den sich Rainer Kloppe sicherte. Die Bestecke schoss: Kopf, Robert Lathe, linker Flügel, Walter Menzel; rechter Flügel, Werner Fülling; Schweif, Klaus Beykirch.
Gegen 16:00 Uhr gab die neue Stadtbürgermeisterin Gabriele Hermann-Lersch, die die Rheinecker Schützen erstmals als Stadtoberhaupt in Begleitung des dritten Beigeordneten Karl-Heinz Bernardy besuchte, den ersten Schuss auf den Königsadler ab. Dieser verfehlte die anvisierte Krone nur knapp. Mit dem zweiten Schuss durch Robert Lathe musste der Königsadler dann seine Krone abgeben. Erst um 19.58 Uhr wurde mit dem 87. Schuss Brudermeister Günther Berlin, der vormittags für seine fünfzigjährige Mitgliedschaft in der Bruderschaft geehrte wurde, der neue König der Rheinecker Schützen. Die Bestecke schossen: Krone, Robert Lathe; Kopf, Rainer Kloppe; linker Flügel, Herbert Führ; rechter Flügel, Walter Menzel; Schweif, Werner Fülling


Alleinunterhalter Harald Ax konnte anschließend zum Königsball aufspielen, in deren Verlauf die erfolgreichen Schützen von Rainer Kloppe und Ehrenvorsitzenden Helmut Berlin geehrt wurden. König Günther Berlin erhielt von dem scheidenden König die Insignien der Königswürde. Bis spät in die Nacht wurde noch gefeiert und das Tanzbein geschwungen.

 


Gruppenfoto (unter anderem mit König Günther Berlin und Bürger- und Campingkönigin Ruth Menzel)

  

 

Bundesmeisterschaft 2014

 

Altersklasse LG aufgelegt:
45. Mannschaft 874 von 900 Ringen (R. Lathe 299, K. Beykirch 291, H.-O. Degen 284)
9. Robert Lathe (299 von 300 Ringen / ringgleich mit dem Zweitplatzierten)
195. Klaus Beykirch (291 von 300 Ringen)
269. Hans-Oskar Degen (284 von 300 Ringen)

Weiter Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
http://schuetzen.erzbistum-koeln.de/export/sites/schuetzen/Schiesssport/Ergebnisse/Bundesmeisterschaft/BM_2014/bm_2014_gesamt.pdf

 

 

   

Herbstabschlussschießen 2014

 
Traditionell am zweiten Samstag im September treffen sich die Rheinecker St. Hubertus Schützen zum alljährlichen Herbstabschlussschießen auf der vereinseigenen Schießanlage in der Mühlenstraße. Insgesamt sechs Wettbewerbe bedurften der zügigen Schießleitung von Schießmeister Klaus Beykirch damit der amtierende König der Bruderschaft, Brudermeister Günther Berlin, die Sieger ehren konnte. Den von Ruth und Walter Menzel ausgelobten Wanderpokal für Paare sicherten sich Angelika und Rudi Sprach, während Heike und Hans-Oskar Degen sich den Essens-Gutschein für Paare sicherten. Beim Kampf um den von Bürgermeister Bernd Weidenbach gestifteten Wanderpokal, der auf Pfänder ausgeschossen wurde, war  Klaus Beykirch ohne Fehlschuss erfolgreich. Den Rumpf des zu Ehren des verstorbenen langjährigen Platzwartes Karl-Heinz Wankmüller ausgeschossenen Wanderpokals holte Rainer Kloppe von der Stange. Die goldene Eichel zur goldenen Schützenschnur gewann Robert Lathe, während sich Hans-Oskar Degen die silberne Eichel zur silbernen Schützenschnur sicherte. Mit dem 62. Schuss machte Myriam Flohe dem Rumpf des Frauenadlers den Garaus und sicherte sich den Hauptpreis.  Auf die Bestecke waren erfolgreich: Krone: Myriam Flohe, Zepter: Peggy Steinwartz, Reichsapfel: Heike Degen, linker Aufsatz: Ruth Menzel, rechter Aufsatz: Evelyn Kloppe, Kopf: Angelika Sprach, linker Flügel: Christine Söller, rechter Flügel: Christa Mödrath, Schweif: Thea Berlin. Im Anschluss an die Siegerehrung genoss man ein leckeres Abendessen bevor man den Tag in geselliger Runde ausklingen ließ.  

 

 

 

2015

 

Rundenwettkämpfe 2014/2015

 

Günther Berlin gewinnt die Einzelwertung bei den Rundenwettkämpfen im LG aufgelegt

Günther Berlin gewinnt die Einzelwertung bei den Rundenwettkämpfen im LG aufgelegt

Senioren LG aufgelegt:
1. Mannschaft
1. Günther Berlin mit einem Schnitt von 297,0 Ringen

Altersklasse LG aufgelegt:
Es wurde mit 891 gegen Bodendorf I ein neuer Vereinsrekord geschossen.
6. Mannschaft

Weiter Information sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bezirksverband-rhein-ahr-1931.de/sport/

Schützenklasse LG:
7. Mannschaft
http://www.brohltalbund.de/Sport/Winterrunde/WR2014_15/2014_RWK_LG_SK.pdf

  

 

 

Bezirksmeisterschaft 2015

 

Altersklasse KK-Gewehr aufgelegt
2. Robert Lathe (293 von 300 Ringen)

Schützenklasse Luftgewehr
3. Mannschaft 728 von 900 Ringen (H. J. Morschhausen 247, M. Breuer 242, C. Flügge 239)

Altersklasse Luftgewehr
3. Mannschaft 786 von 900 Ringen (A. Rochert 273, K. Kurp 260, K. Führ 253)

Senioren II Luftgewehr aufgelegt
3. Peter Hartz (288 von 300 Ringen)

Weiter Information sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bezirksverband-rhein-ahr-1931.de/sport/

 

 

 

Diözesanmeisterschaft 2015

 

Altersklasse LG aufgelegt:
4. Mannschaft 878 von 900 Ringen (R. Lathe 295, G.Berlin 294, K. Beykirch 289)

Altersklasse LG aufgelegt:
14. Robert Lathe (295 Ringe von 300 Ringen)
22. Günther Berlin (294 Ringe von 300 Ringen)
 52. Klaus Beykirch (289 Ringe von 300 Ringen)

Altersklasse KK aufgelegt:
7. Mannschaft 840 von 900 Ringen (R. Lathe 292, G. Berlin 284, K. Beykirch 264)

Altersklasse KK aufgelegt:
2. Robert Lathe (292 Ringe von 300 Ringen)
20. Günther Berlin (284 Ringe von 300 Ringen)
43. Klaus Beykirch (264 Ringe von 300 Ringen)

Schützenklasse LG
15. Christian Flügge (262 von 300 Ringen)

Weitere Ergebnisse sind unter folgendem Link zu finden:
http://www.dv-trier.de/Meisterschaften/DM_2015/DM_2015_Ergebnisse.pdf

 

 

 

Vereinsmeisterschaft 2015

 

Robert Lathe (Vereinsmeister und Sieger des Serienschießens)

Robert Lathe (Vereinsmeister und Sieger des Serienschießens)

1 Robert Lathe
2 Herbert Führ
T3 Günther Berlin
T3 Helga Beykirch
T5 Hans-Josef Morschhausen
T5 Hans Oskar Degen
T5 Peter Hartz
T5 Rainer Kloppe
T9 Christin Flügge
T9 Werner Fülling
T9 Rudi Sprach
T9 Andreas Flohe
T9 Walter Menzel

 

 

 


 

 

 

 

 

Königschießen 2015

 

König 2015 Hans Oskar Degen (links) und Kaiser Günther Berlin

König 2015 Hans Oskar Degen (links) und Kaiser Günther Berlin

Die St. Hubertusschützen in Rheineck ermitteln traditionell am ersten Wochenende im August ihren Schützenkönig. Das Königsschießenwochenende beginnt am Samstag mit dem Ausschießen des Campingpreisadlers, der Vereinsmeisterschaft und des Bürger- und Campingkönigs. Im gemeinsamen Wettkampf der Rheinecker Bürger und der sich im Tal Rheineck seit Jahren wohlfühlenden Camper verteidigte Ruth Menzel ihren Titel mit dem 22. Schuss und ist ein weiteres Jahr die Rheinecker Bürgerkönigin. Auf die Bestecke waren erfolgreich Kopf Verena Graff, linker Flügel Henrik Führ, rechter Flügel Sylvia Balkhausen, Schweif Peggy Steinwartz. Vereinsmeister wurde Abonnementsieger Robert Lathe, der sich bei der im Europacupmodus ausgeschossenen Vereinsmeisterschaft, im Finale gegen Herbert Führ durchsetzte. Den dritten Platz teilen sich Helga Beykirch und Günther Berlin. Seit vielen Jahren schießen die Camper unter sich einen Preisadler aus, der auch in diesem Jahr wieder mit hochwertigen und begehrten Sachpreisen bestückt war. Treffsicherheit bewiesen Heidi Rentschler (Krone), Hein Keppelstraß (Reichsapfel), Günter Hebestreit (Zepter), Renate Böttgen (Kopf), Anton Beyldiens (linker Flügel), Ulla Zutt (rechter Flügel), Sylvia Balkhausen (Schweif), Walter Menzel (Rumpf). Den Samstagabend ließen die Schützen nach der Ehrung der Tagessieger durch Brudermeister Günther Berlin und den stellvertretenden Brudermeister Hans Oskar Degen in gemütlicher Runde ausklingen. 

König Hans Oskar mit seiner Frau Heike

König Hans Oskar mit seiner Frau Heike

Am  Sonntagmorgen trafen sich die Schützen auf dem Schützenplatz zum Königsfrühstück, zu dem der amtierende König Günther Berlin eingeladen hatte. Der Einladung waren traditionell auch die Schützen von St. Marien Bad Breisig unter Führung von König Klaus Beykirch gefolgt.

Um 09:30 Uhr zelebrierte Präses Günter Marmann in der Schützenhalle die Heilige Messe zu Ehren der Heiligen Hubertus und Laurentius. Nach der Messe und dem Empfang der Fahnen und Majestäten, sowie von Präses Günter Marmann und dem 2. Beigeordneten der Stadt Bad Breisig, Jürgen Sieler, ging der Festzug unter Leitung von Hauptmann Rudi Sprach und der musikalischen Begleitung von Fidelio Brohl zum Ehrenmal auf dem Rheinecker Friedhof. Mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal gedachten die Schützen ihrer verstorbenen Vereinskameraden. Nach Rückkehr zur Schützenhalle spielte Fidelio zum musikalischen Frühschoppen auf, in dessen Verlauf Helmut Berlin und Willy Hochscheid für ihre 40jährige Mitgliedschaft geehrt wurden. Jubiläumsorden und Ehrentafeln erhielten auch für 25 Jahre Mitgliedschaft Hans Oskar Degen, Norbert Steinwartz und Günter Grüschow.
Hausgemachter Sauerbraten mit Rotkohl und Klößen servierten die Schützenfrauen den Schützen und Gästen der Bruderschaft zum gemeinsamen Mittagsessen.
Um 15 Uhr begannen die Schießwettbewerbe mit dem Serienschießen. Als bester Schütze erwies sich Robert Lathe, der sich wie am Vortag im Finale gegen Herbert Führ nach mehrmaligem Stechen durchsetzte. Platz 3 belegte Hans Oskar Degen.

 

14 Schützen schossen den vom ehemaligen Präses der Bruderschaft, Pastor Menzenbach, gestifteten Pokal aus, den sich Walter Menzel sicherte. Die Bestecke schoss: Kopf, Klaus Beykirch; linker Flügel, Walter Menzel; rechter Flügel, Christian Flügge; Schweif, Helga Beykirch.

Gegen 16:00 Uhr gab der scheidende König Günther Berlin den ersten Schuss auf den Königsadler ab. Dabei erwies er sich als treffsicherer Schütze und schoss die Krone vom Königsadler mit einem platzierten Schuss ab.
Um 18.45 Uhr wurde der Rumpf mit dem 59. Schuss von der Stange geholt. Der platzierte Schuss gelang Hans Oskar Degen, der damit erstmals die Königskette tragen darf.

Die Bestecke schossen: Krone, Günther Berlin; Kopf, Herbert Führ; linker Flügel, Werner Fülling; rechter Flügel, Klaus Beykirch; Schweif, Rudi Sprach.
Alleinunterhalter Burghard Mosen konnte anschließend zum Königsball aufspielen, in deren Verlauf die erfolgreichen Schützen von Kassenwart Rainer Kloppe und dem Ehrenvorsitzenden Helmut Berlin geehrt wurden. König Hans Oskar Degen erhielt vom scheidenden König die Insignien der Königswürde. Bis in den frühen Morgen wurde noch gefeiert und das Tanzbein geschwungen.

 

 

 

Bundesmeisterschaft 2015

 

Altersklasse KK aufgelegt:
4. Robert Lathe (293 von 300 Ringen)
72. Günther Berlin (273 von 300 Ringen)

Altersklasse LG aufgelegt:
35. Mannschaft 882 von 900 Ringen (R. Lathe 296, G. Berlin 293, K. Beykirch 293)
85. Robert Lathe (296 von 300 Ringen)
173. Günther Berlin (293 von 300 Ringen)
187. Klaus Beykirch (293 von 300 Ringen)

Weiter Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
http://www.bund-bruderschaften.de/

 

 

 

Herbstabschlussschießen 2015

 

Herbert Führ gewann den Bernd Weidenbach Pokal und die goldene Eichel

Herbert Führ gewann den Bernd Weidenbach Pokal und die goldene Eichel

Traditionell im September treffen sich die Rheinecker St. Hubertus Schützen zum alljährlichen Herbstabschluss auf der vereinseigenen Schießanlage in der Mühlenstraße. Insgesamt sechs Wettbewerbe bedurften der zügigen Schießleitung von Schießmeister Klaus Beykirch. Auf den von Ruth und Walter Menzel ausgelobten Wanderpokal für Paare erwiesen sich Helga und Klaus Beykirch erfolgreich, während Myriam und Andreas Flohe sich den Essens-Gutschein für Paare sicherten. Beim Kampf um den von Bürgermeister Bernd Weidenbach gestifteten Wanderpokal, der auf Pfänder ausgeschossen wurde, war  Herbert Führ ohne Fehlschuss erfolgreich. Den Rumpf des zu Ehren des verstorbenen langjährigen Platzwartes Karl-Heinz Wankmüller und ausgeschossenen Wanderpokals holte Helga Beykirch von der Stange. Die goldene Eichel zur goldenen Schützenschnur gewann Herbert Führ, während Helga Beykirch die silberne Eichel zur silbernen Schützenschnur und Christian Flügge die grüne Schützenschnur errangen. Mit dem 62. Schuss machte Evelyn Kloppe dem Rumpf des Frauenadlers den Garaus und sicherte sich den Hauptpreis.  Auf die Bestecke waren erfolgreich: Krone: Heidi Hochscheid, Zepter: Myriam Flohe, Reichsapfel: Evelyn Kloppe, linker Aufsatz: Jessica Graff, rechter Aufsatz: Christa Mödrath, Kopf: Hilde Oehl, linker Flügel: Leonie Hartwich, rechter Flügel: Ruth Menzel, Schweif: Christina Söller. Auf die ausgelobten Sachpreise waren Klaus Beykirch (Sandwich-Toaster), Andreas Flohe (Friteuse) und Christian Flügge (Musikanlage) erfolgreich. Rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit konnten alle Schießwettbewerbe abgeschlossen werden, so dass nach der einer kurzweiligen Siegerehrung genügend Zeit für ein gemeinsames Abendessen und ein geselliges Beisammensein blieb. 

Die Sieger des Wanderpokals für Paare - Helga und Klaus Beykirch

Die Sieger des Wanderpokals für Paare - Helga und Klaus Beykirch

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

 

Rundenwettkämpfe 2015/2016 Luftgewehr aufgelegt (Senioren)

 

Mit 12:0 Punkten gewann unsere Mannschaft souverän.

Einzelwertung:
2. Günther Berlin 296,0
3. Klaus Beykirch 295,8
4. Peter Hartz 294,3
10. Helmut Berlin 287,5

 

 

 

Rundenwettkämpfe 2015/2016 Luftgewehr aufgelegt (Altersklasse)

 

Mit 14:6 Punkten konnte unsere Mannschaft den 2. Platz belegen.

Einzelwertung:
4. Klaus Beykirch 296,3
5. Günther Berlin 295,7
9. Hans Oskar Degen 291,8
15. Helga Beykirch 290,2
16. Peter Hartz 289,7
28. Helmut Berlin 281,0

 

 

  

Bezirksmeisterschaft 2016

 

Schützenklasse Luftgewehr stehend
1. Mannschaft 757 von 900 Ringen (C. Flügge 240, K. Kurp 266, A. Rochert 251)

Senioren I Luftgewehr aufgelegt
2. Klaus Beykirch (296 von 300 Ringen)

Senioren I KK aufgelegt
3. Klaus Beykirch (275 von 300 Ringen)

Senioren II Luftgewehr aufgelegt
3. Mannschaft 846 von 900 Ringen (G. Berlin 287, H. Berlin 276, P. Hartz 283)

 

Weiter Information zu Veranstaltungen vom Bezirk sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bezirksverband-rhein-ahr-1931.de/sport/

 

 

 

Bezirkskönig 2016 (sportlich)

 

Hans-Oskar siegte mit 26 von 30 Ringen.

 

Sigi Belz (3 v.l.) gratuliert dem neuen Bezirkskönig Hans-Oskar Degen (2 v.r.)

Sigi Belz (3 v.l.) gratuliert dem neuen Bezirkskönig Hans-Oskar Degen (2 v.r.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsmeisterschaft 2016

 

1 Andreas Flohe
2 Dennis Straßfeld
T3 Hans-Josef Morschhausen
T3 Robert Lathe

 

 

 

Königschießen 2016

 

König Walter Menzel

König Walter Menzel

Die St. Hubertusschützen in Rheineck ermitteln traditionell am ersten Wochenende im August ihren Schützenkönig. Das Schützenwochenende beginnt am Samstag mit dem Ausschießen des Campingpreisadlers, der Vereinsmeisterschaft und des Bürger- und Campingkönigs. Im gemeinsamen Wettkampf der Rheinecker Bürger und der sich im Vinxtbachtal seit Jahren wohlfühlenden Camper wurde Dieter Peick, seit 25 Jahren Dauergast auf dem Rheinecker Campingplatz, mit dem 40. Schuss Rheinecker Bürgerkönig. Auf die Bestecke waren erfolgreich Kopf - Peggy Steinwartz, linker Flügel -Sylvia Balkhausen, rechter Flügel - Jessica Kreyer, Schweif – Michaela Federspiel. Vereinsmeister wurde Andreas Flohe, der sich bei der im Europacupmodus ausgeschossenen Vereinsmeisterschaft, im Finale gegen Dennis Straßfeld durchsetzte. Seit vielen Jahren schießen die Camper unter sich einen Preisadler aus, der auch in diesem Jahr wieder mit hochwertigen und begehrten Sachpreisen bestückt war. Treffsicherheit bewiesen Günter Wolf (Krone), Renate Bättgen (Reichsapfel), Verena Graff (Zepter), Agnes Ossendorf (Kopf), Werner Jäger (linker Flügel), Horst Olk (rechter Flügel), Horst Olk (Schweif), Bernhard Hofmann (Rumpf). Den Samstagabend ließen die Schützen nach der Ehrung der Tagessieger durch Brudermeister Günther Berlin und König Hans Oskar Degen in gemütlicher Runde ausklingen.

 

 

 

Ehrung der langjährigen Mitglieder Herbert Söller (2 v.l.) und Wolfgang Ebersberger (3 v.l.)

Ehrung der langjährigen Mitglieder Herbert Söller (2 v.l.) und Wolfgang Ebersberger (3 v.l.)

Am  Sonntagmorgen trafen sich die Schützen auf dem Schützenplatz zum Königsfrühstück des amtierenden Königs Hans Oskar Degen. Zu Gast waren angeführt von Brudermeister Günther Müller und König Werner Fülling die befreundeten Schützen von St. Marien Bad Breisig.
Um 09:30 Uhr zelebrierte Pastor Augst in der Schützenhalle die Heilige Messe zu Ehren der Heiligen Hubertus und Laurentius. Nach der Messe und dem Empfang der Fahnen, des Beigeordneten der Stadt, Karl-Heinz Bernardy, und der Majestäten ging der Festzug unter Leitung von Hauptmann Rudi Sprach und der musikalischen Begleitung von Fidelio Brohl zum Ehrenmal auf dem Rheinecker Friedhof. Mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal gedachten die Schützen ihrer verstorbenen Vereinskameraden. Nach Rückkehr zur Schützenhalle spielte Fidelio zum musikalischen Frühschoppen auf.
Brudermeister Günther Berlin dankte den langjährigen Mitgliedern Wolfgang Ebersberger (25 Jahre) und Herbert Söller (40 Jahre) für ihre Vereinstreue und überreichte ihnen Erinnerungsplaketten.
Sauerbraten mit Klöße und Rotkohl servierten die Schützenfrauen ihren Schützen und den Gästen der Bruderschaft zum gemeinsamen Mittagsessen.
Um 14 Uhr begannen die Schießwettbewerbe mit dem Serienschießen. Als bester Schütze erwies sich hier Robert Lathe, der Rainer Kloppe und Andreas Flohe auf die Plätze verwies.
Mit großer Freude verfolgten die Rheinecker Schützen und die zahlreichen Gäste den Wettstreit der Jugendlichen der Bruderschaft um die Prinzenwürde. Nach dem 48. Schuß mit dem Luftgewehr gelang Kilian Zepp der entscheidende Treffer und darf die Rheineck in den nächsten 12 Monaten als Prinz vertreten. Ihre Treffsicherheit bewiesen auch Leonie Deffland, die dem Adler Kopf und Schweif abschoss; Johannes Lathe schoss den rechten Flügel und Kilan Zepp den linken Flügel.
15 Schützen schossen den vom ehemaligen Präses der Bruderschaft, Pastor Menzenbach, gestifteten Pokal aus, den sich Christian Flügge sicherte. Die Bestecke schossen: Kopf – Helga Beykirch, linker Flügel – Werner Fülling, rechter Flügel – Hans Oskar Degen, Schweif – Herbert Führ.
Gegen 16:00 Uhr gab der scheidende König Hans Oskar Degen den ersten Schuss auf den Königsadler ab und brachte diesen mit einem Meisterschuss um die Krone. Um 18.36 Uhr wurde mit dem 67. Schuss Walter Menzel, nach 1979 zum zweiten Mal, König der Rheinecker Schützen. Die Bestecke schossen: Krone – Hans Oskar Degen, Kopf - Rainer Kloppe, linker Flügel – Helga Beykirch, rechter Flügel – Christian Flügge, Schweif – Günther Berlin.
Alleinunterhalter Harald Ax konnte anschließend zum Königsball aufspielen, in deren Verlauf die erfolgreichen Schützen von Günther Berlin geehrt wurden. Bis spät in die Nacht wurde noch gefeiert und das Tanzbein geschwungen.

 

 

 

Herbstabschlussschießen 2016

 

Blick auf den Schießstand beim Herbstabschlussschießen

Blick auf den Schießstand beim Herbstabschlussschießen

Traditionell treffen sich die Rheinecker St. Hubertus Schützen im Herbst zu ihrem alljährlichen Abschlussschießen. Auf der vereinseigenen Schießanlage in der Mühlenstraße konnte Brudermeister Günther Berlin über 40 Schützen und ihre Partner begrüßen, die in sieben Wettbewerben um das beste Ergebnis rangen. Auf den von Ruth und Walter Menzel ausgelobten Wanderpokal für Paare erwiesen sich Heidi Hochscheid und Robert Lathe erfolgreich, die sich ebenfalls den Essens-Gutschein für Paare sicherten. Beim Kampf um den von Bürgermeister Bernd Weidenbach gestifteten Wanderpokal, der auf Pfänder ausgeschossen wurde, setzte sich Robert Lathe im dritten Stechen knapp gegen Rainer Kloppe durch. Wacker schlugen sich die Schülerschützen Leonie Deffland und Kilian Zepp, die sich dem Wettstreit mit den älteren Schützen mit dem Luftgewehr auf der 35m Anlage stellten und sich erst nach dem 1. Stechen geschlagen geben mussten. Den Rumpf des zu Ehren des verstorbenen langjährigen Platzwartes Karl-Heinz Wankmüller ausgeschossenen Wanderpokals holte König Walter Menzel mit dem 24. Schuss von der Stange. Die goldene Eichel zur goldenen Schützenschnur gewann Herbert Führ, während Christian Flügge die grüne Eichel zur grünen Schützenschnur und Dennis Straßfeld die grüne Schützenschnur errangen. Mit dem 57. Schuss machte Verena Graff dem Rumpf des Frauenadlers den Garaus und sicherte sich den Hauptpreis.  Auf die Bestecke waren erfolgreich: Krone: Myriam Flohe, Zepter: Evelyn Kloppe, Reichsapfel: Helga Beykirch, linker Aufsatz: Christina Söller, rechter Aufsatz: Heidi Hochscheid, Kopf: Verena Graff, linker Flügel: Hildegard Küpper, rechter Flügel: Heike Degen, Schweif: Ulrike Fülling. Auf den ausgeschossenen Preisadler waren erfolgreich: Krone: Ruth Menzel, Zepter: Myriam Flohe, Reichsapfel: Heidi Hochscheid, linker Aufsatz: Heidi Höhr, rechter Aufsatz: Helmut Berlin, Kopf: Holger Zepp, linker Flügel: Peter Hartz, rechter Flügel: Klaus Beykirch, Rumpf: Wilhelm Hochscheid. Dank der neuen Beleuchtung konnten alle Schießwettbewerbe zügig abgeschlossen werden, so dass nach einer kurzweiligen Siegerehrung genügend Zeit für ein gemeinsames Abendessen und ein geselliges Beisammensein blieb.

 

 

 

2017

 

Informationen zu 2017 und 2018 sind unter Aktuelles zu finden.